Wir suchen einen Paten

Sie möchten eine symbolische Patenschaft für ein Tier übernehmen oder eine Tierpatenschaft verschenken, im Menü unter Helfen finden Sie die Möglichkeit der Übernahme einer Patenschaft. Bei Fragen, wenden Sie sich bitte an Anja Szczypiorski: tierpatenschaft@pau.care


Balu

(*27.05.18, HolsteinXLimousin)

 

Balu mag es noch gekuschelt zu werden, er lässt sich oft gerne unterm Kinn streicheln. Das haben alle, als sie noch klein waren, geliebt. Balu genießt es als einer der wenigen noch heute.

Einhorn

(*12.02.18, Fleckvieh)

 

Einhorn ist ein kleiner Angeber. Wenn er wohin will, haben die anderen Platz zu machen. Aber auch er holt sich immer noch gerne seine Streicheleinheiten ab.

Flynn

(*13.03.18, Fleckvieh)

 

Flynn ist ein kleiner süßer Gauner. Eines Abend zur Stallzeit stand er einfach, wie auch immer er das gemacht hat, im Hof statt in der Box. Das hat es noch nicht gegeben.

Gustl

(*27.03.18, Fleckvieh-Mix)

 

Es dauert nie lange, bis er einen überall wo er hinkommt abschleckt. Streichelt man ihn dann, geht er erst mal zurück. So ein bisschen: He, bloß weil ich dich anfasse heißt das nicht das du mich anfassen kannst.


Kaiser

(*19.04.18, HolsteinXLimousin)

 

Kaiser war als Kind absolut schmusig. Heute wirkt er wie ein typischer Teenie. Nein, in meinem Alter schmust man nicht mehr. Wenn das einer sieht!

Mogli

(*4.05.18, HolsteinXLimousin)

 

Mogli war einer der letzten Kälber, die zu uns gekommen sind. Mogli lässt sich gerne streicheln, ist aber deutlich zurückhaltender als die Fleckvieh-Jungs.

Moped

(*07.03.18, Fleckvieh)


Für Moped gibt es scheinbar nur ein Motto: ICH !! Egal ob es um Futter, Streicheln, Leckerchen oder sonst etwas geht - aber auf eine sympathische Art und Weise!

Olaf

(*23.03.18, Fleckvieh)

 

Olaf ist eine groooße Schmusebacke. Kommt man ihm und seiner Zunge zu nah, wird's nass.


Otto

(*17.03.18, Fleckvieh)

 

Otto ist meistens ein eher gemütlicher. Hält sich gerne aus allem raus. Außer es gibt Klee oder Karotten. Dann hält ihn nichts auf.

Professor

(*15.02.18, Fleckvieh-Mix)

 

Professor sieht so aus als würde er alles ganz genau betrachten um heraus zu finden wie etwas funktioniert.  Er genießt es meistens besonders, gekuschelt zu werden.

Spitzhorn

(*02.03.18, Fleckvieh)


Spitzhorn erinnert manchmal irgendwie an das Eichhörnchen aus "Ab durch die Hecke". Wer ist da? Was ist da los? Gibt's was?



Gundi

 

Gundi ist ein Salers Rind. Sie entstammt wie die anderen geretteten Mitglieder ihrer alten Herde, Rosalinde, Louis und Conrad, einer Hobby-Zucht und wurde für den Fleischkonsum gezüchtet. 

 

Aufgrund ihrer Kleinwüchsigkeit war sie ihrem Halter zu unrentabel und sollte geschlachtet werden. Davor konnten wir sie bewahren. Zu diesem Zeitpunkt war sie gerade mal andernthalb Jahre alt.

 

Die Suche nach einer Unterkunft und einer Transportmöglichkeit war lang und aufreibend.


Mittlerweile hat Gundi im Rhein-Hunsrück-Kreis ein schönes Zuhause gefunden: Gemeinsam mit weiteren geretteten Tieren ihrer alten Herde sowie anderen von Tierschützern geretteten Rindern verschiedener Rassen lebt sie auf einer 20.000 qm großen Weide. Das angrenzende Waldstück spendet Schatten und hält den Wind ab, bei schlechtem Wetter können sie sich in einen Offenstall zurückziehen.

 

Die vier kamen zunächst unterernährt und in einem sehr schlechten Allgemeinzustand in ihrem neuen Zuhause an, inzwischen haben sie sich dank der guten Verpflegung und medizinischen Versorgung aber prächtig entwickelt und erfreuen sich nun bester Gesundheit.

 

Gundi wünscht sich einen Paten: Der Unterhalt von Gundi ist sehr kostspielig, daher wünscht sie sich einen Paten der ihr Leben, frei von Angst, unterstützt.


Rosalinde

 

Rosalinde entstammt, wie ihre "Geschwister", Gundi, Louis und Conrad, einer Hobby-Zucht und wurde wie sie für den Fleischkonsum gezüchtet. Auch Rosalinde war aufgrund ihrer Kleinwüchsigkeit ihrem Halter zu unrentabel und sollte zusammen mit ihren Geschwistern geschlachtet werden. Zu diesem Zeitpunkt war sie, wie Gundi, gerade mal anderthalb Jahre alt.

 

Gemeinsam mit ihren "Geschwistern" und anderen von Tierschützern geretteten Rindern verschiedener Rassen hat sie im Rhein-Hunsrück-Kreis ein schönes Zuhause gefunden.


Zunächst unterernährt, befand sie sich bei ihrer Ankunft in einem sehr schlechten Allgemeinzustand. Inzwischen haben sich alle dank der guten Verpflegung und medizinischen Versorgung aber prächtig entwickelt und erfreuen sich nun sehr guter Gesundheit.

 

Rosalinde sucht dringend einen Paten der ihren Lebensplatz mit unterstützt.


Fritz

 

Das ist unser Fritz. Er ist 17 Monate alt und kleinwüchsig. Da er für seinen Halter nicht rentabel gewesen ist, sollte er frühzeitig geschlachtet werden. 

 

Fritz ist eines der vielen Opfer der Milch- und Fleischindustrie. Schon im Alter von zwei Wochen werden Kälber, nachdem sie zuvor kurz nach der Geburt von ihren Müttern getrennt werden, zusammen mit anderen gleich alten Bullenkälbern von Milchbetrieben auf Anhänger von Händlern gepfercht. Dann geht es zum Mastbetrieb. Die unterentwickelten und kranken Tiere werden direkt geschlachtet, die anderen etwas später, wenn sie zugenommen haben.

 

Fritz konnten wir vor diesem Schicksal bewahren. Dank eurer Hilfe haben wir die Kosten für die Ablöse, den Transport und die Tierarztkosten (für die Kastration) zusammenbekommen.

 

Zusammen mit seinem neuen Freund Anton ist er in seinem neuen Zuhause in Nordrhein-Westfalen angekommen. Erschrocken waren wir über Fritz schlechten Allgemeinzustand, er ist unterernährt und wirkt kränklich. Doch mit gutem Aufbaufutter, Wurmkur und einer tierärztlichen Behandlung wird es ihm sicher bald wieder besser gehen. 

 

Fritz hat einen lieben Paten gefunden, der gleichzeitig Namensvetter ist. Zusammen mit seinem Freund Anton ist er gut in seinem neuen Zuhause in Nordrhein-Westfalen angekommen. 



Anton

 

Bei der Suche nach einem Platz für Fritz sind wir auf Antons Halterin getroffen, die Anton mit der Flasche aufgezogen hat. Sie suchte dringend einen Platz für Anton, da dieser von seinem alten Pensionsplatz nicht länger erwünscht gewesen ist.

 

So groß wie Anton in Statur ist auch sein Herz. Er liebt seine Freunde, doch hat er sie immer wieder verabschieden müssen (s. Foto Anton mit ehemaligen Freunden), wenn diese zur Schlachtung abgeholt wurden. Daher ist er fremden Menschen gegenüber sehr zurückhaltend geworden, demgegenüber Menschen die er kennt sehr zugeneigt und zutraulich. Um Anton und seiner Halterin zu helfen, die zudem einen Lebenshof unterhält, den sie allein finanziert, haben wir unsere Unterstützung zugesagt. Auch liegt es uns sehr am Herzen, dass Anton einfach sein darf wie er ist und seine Kameraden nie wieder gewaltsam verabschieden muß. Sind Fritz und Anton nicht ein schönes Pärchen!  : ) Daran sieht man mal wieder, das Äusserlichkeiten nichtssagend und umbedeutsam sind!

 

Anton hat in seiner Retterin auch eine Patin gefunden und ist zusammen mit seinem neuen kleinen Freund Fritz gut in seinem neuen Zuhause in Nordrhein-Westfalen angekommen. 



Louis

 

Louis teilt die Geschichte seiner "Schwestern" Gundi und Rosalinde. Auch er sollte aufgrund seiner Kleinwüchsigkeit geschlachtet werden. Louis war zu diesem Zeitpunkt erst wenig älter als ein Jahr.

 

Louis hat nun gemeinsam mit Rosalinde, Gundi und seinem Bruder Conrad sowie anderen von Tierschützern geretteten Rindern im Rhein-Hunsrück-Kreis einen Lebensplatz gefunden.

 

Louis ist der kleinste und schmächtigste der vier, aber auch er hat sich gut entwickelt und erfreut sich guter Gesundheit.

 

Die Patenschaft für Louis hat der Verein "Laufen gegen Leiden" übernommen. Wir bedanken uns von ganzen Herzen für die Unterstützung, die es uns ermöglicht Louis ein friedliches Leben zu sichern.



Conrad

 

Der prächtige Conrad ist wie seine Geschister kleinwüchsig und damit unrentabel für seinen ehemaligen Halter gewesen, so dass er schon einen Termin beim Schlachter hatte. Dank unserer Rettung feiert Conrad nun bald seinen fünften Geburtstag.

 

Conrad genießt zusammen mit seinem Bruder Louis (beide inszwischen kastriert) und seinen Schwestern Rosalinde und Gundi die Freiheit auf einer 20.000 qm großen Weide, mit Offenstall, im Rhein-Hunsrück-Kreis. Er hat sich sehr gut erholt und entwickelt, so dass er sich mittlerweile bester Gesundheit erfreut.

 

Der Verein "Laufen gegen Leiden" hat auch für Conrad die Patenschaft übernommen. Dank dieser Unterstützung können wir auch ihm ein friedliches Leben ohne Angst und Qual sichern.